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Das Dorf Hussinetz in Schlesien wurde erst im Jahr 1749 gegründet. Vor allem die Bauern und die Steinarbeiter - die sich zudem als Weber (man denke an den Winter) ein einträgliches Nebenverdienst leisten mussten - waren auf die Gunst des Erdbodens ihrer Arbeitswelt angewiesen. Man kommt also im Hussinetz-Museum nicht umhin, sich mit der geologischen Vorzeit der Region zu beschäftigen. Auch andere Aspekte (z.B. Gewässernutzung, Tourismus) hängen engstens damit zusammen und bestimmen weitere wirtschaftliche Resourcen.

 

Das böhmische Hussinetz wurde in unmittelbarer Nachbarschaft der späteren Kreisstadt Strehlen angelegt, was letztlich das Eingehen in eine kulturelle Schicksalsgemeinschaft mit längst ansässigen Deutschen bedeutete. Auch diese hatten eine Vorgeschichte, mit der man sich in der Ausstellung beschäftigen muss.

 

Auf alledem baut die Hussinetzer Historie auf, die schließlich die Hauptabteilung unseres Museums ist.